“Die Glocke“, eine Zeitung aus dem Raum Gütersloh und Oelde berichtete unter dem 24.09.2013 über das Ende eines Prozesses wegen besonders schweren Raubes u.a. vor dem Landgericht Bielefeld. Der Angeklagte wurde wegen einer Tat aus 2004 in Herzebrock-Clarholz unter Einbeziehung einer anderen Verurteilung zu 7 Jahren Haft verurteilt. Daneben wurde die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt angeordnet. Aufgrund bereits verbüßter Haft besteht somit die Möglichkeit für den Angeklagten, in wenigen Wochen die Justizvollzugsanstalt und nach der Hälfte der Strafe auch die Entziehungsanstalt zu verlassen.

 

Verteidiger Matthias Düllberg sprach sich für eine „milde Strafe“ aus.

 

heißt es in dem Artikel. Stimmt, mir liegt es in aller Regel fern meine Mandanten für eine bestimmte Zeit in den Knast zu wünschen - selbst wenn eine Freiheitsstrafe unumgänglich ist. Daneben habe ich aber natürlich noch eine ganze Reihe weiterer Dinge gesagt, die es nicht in den Artikel geschafft haben. Bereits nach dem ersten Verhandlungstag berichteten ebenfalls „die Glocke“, die „Neue Westfälische“ und der WDR über das Verfahren.

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